Aktuelles

Wukaninchen werden Umweltpreisträger

Am letzten Freitag verliehen Bündnis 90/Die Grünen im Barnim wieder den 22. Barnimer Umweltpreis.

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"Werkstatt im Freien", Spurensuche und was der Steinmetz mit Glück zu tun hat

Auf dem Eulenberg in Biesenthal haben wir seltsame Geräusche vernommen...  

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Der Kackofant

Kinderbuchautor Klaus Cäsar Zehrer liest den "Kackofanten".

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Was die Königin von England mit Eiswürfeltürmen zu tun hat

Schulkinderausstellung zeigt Bilder, Experimente und andere Kunstwerke

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Ausflug ins Technikmuseum

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Wir sind Teil des kreisweiten Konzeptes

Barnim:Erneuerbar

Hier wird unsere Einrichtung als Modellhaus vorgestellt.

www.erneuerbar.barnim.de

 

Bilder von der Inneneinrichtung:

 

 

Wukaninchen

 

Wukaninchen

Wukaninchen

  

Das bestehende Gebäude war in seiner ursprünglichen Form zu klein, zu feucht und zu dunkel für eine Nutzung. Durch die Sanierung und den Anbau wird genügend Fläche gemäß der Kita-Richtlinie geschaffen und ein helles, geräumiges Gebäude entstehen. Dabei werden der 30er-Jahre-Charakter des Hauses sowie die prägende Straßenansicht erhalten bleiben. Die Übergänge zwischen Innen- und Außenräumen sind fließend gestaltet, so dass den Kindern der Weg ins Freie erleichtert wird.

Wukaninchen


Auch das bestehende Gebäude ist durch innovative Heiz- und Energiesysteme und ressourcenschonende Verwendung von Baustoffen höchstmöglich ökologisch saniert worden. Das Haus steht nun nach Abschluss der Bauarbeiten für Besichtigungen zur Verfügung, um als Modellhaus für nachhaltiges Bauen in der Region zur Nachahmung anregen zu können.
Die Bauarbeiten wurden durch den Trägerverein und die Nutzer_innen in Zusammenarbeit mit einer Architektin getragen. In Form von Mitmach-Workshops wurden gemeinsam mit Interessierten Teile der Bauarbeiten übernommen. Dadurch wurde eine Identifizierung mit dem Gebäude durch die Nutzer_innen erreicht und die Grundlage für eine umfassende Elternbeteiligung in der Kita-Arbeit gelegt. Zusätzlich wurde durch Workshops die Öffentlichkeit einbezogen und so die Basis für die spätere Nutzung des Gebäudes für weitere Bildungsarbeit geschaffen. Der Großteil der Arbeiten wurde von regionalen Firmen durchgeführt.